Neun farbenfrohe Schulranzen

Inner Wheel und Ranzenmaxx spenden für Kinder der Emmaus-Kita

Das Bild zeigt Martina Schreiber (hinten von links), Christoph Goldbaum, Dr. Brunhild Schrader-Olms und Heike Oberwelland, die sich mit den Kindern über die farbenfrohen Ranzen freuten. Foto: privat

 

Neun nagelneue, farbenfrohe Schulranzen stellten Martina Schreiber und Christoph Goldbaum jetzt im Bewegungsraum der Emmaus-Kindertagesstätte im Halbkreis auf. Gemeinsam freuten sich die Leiterin der evangelischen Kita im Langenhagener Stadtteil Wiesenau und der Mitarbeiter der Firma Ranzenmaxx dann auf die Vorschulkinder, die gleich darauf in den Raum stürmten und sich ohne zu zögern ihren Lieblingsranzen aussuchten.
Seit mehr als 15 Jahren schon stellt der Inner Wheel Club Langenhagen-Wedemark der Kindertagesstätte der Emmaus-Kirchengemeinde in jedem Jahr etwa zehn neue Ranzen für Schulanfängerinnen und -anfänger zur Verfügung. „Das ist eine wichtige Unterstützung für Familien, denen die Anschaffung der Schulausstattung für ihr Kind finanzielle Schwierigkeiten bereiten würde“, sagt Dr. Brunhild Schrader-Olms vom Inner Wheel Club. Sie rief die regelmäßige Ranzenspende in Abstimmung mit der Kita-Leitung vor Jahren ins Leben; gerne unterstützte nun auch die aktuelle Inner-Wheels-Präsidentin Heike Oberwelland diese Aktion.
Inner Wheel kaufte die farbenfrohen und ergonomisch gut geformten Ranzen bei Ranzenmaxx; die Langenhagener Firma füllte sie zusätzlich auf eigene Kosten mit passenden Feder- und Schlampermäppchen und jeweils einem Turnbeutel. Christoph Goldbaum passte dann noch während der Übergabe an die Kinder die Trageriemen an, sodass alle Mädchen und Jungen schließlich fröhlich mit ihrem Ranzen auf dem Rücken nach Hause wanderten.
Inner Wheel sei die weltweit größte Frauenorganisation mit den Schwerpunkten soziales Engagement und internationale Verständigung, berichtete Brunhild Schrader-Olms am Rande der Ranzenübergabe. „Vor Ort unterstützen wir insbesondere bedürftige Menschen und soziale Einrichtungen in Langenhagen und in der Wedemark durch selbst gesammelte Spendengelder, Sachspenden und Aktionen.“

Andrea Hesse, Öffentlichkeitsarbeit

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